Kreativität braucht Raum – unser neuer KreativitätsRaum!

29. Januar 2020

In einer schnellen und flexiblen Arbeitswelt, welche eine Fülle unvorhersehbarer Problemstellungen für Unternehmen bereithält, braucht es neue und innovative Lösungen. Dabei zeigt sich, dass Kreativität zu einem unverzichtbaren und unersetzbaren Erfolgsfaktor und somit zu einer Schlüsselkompetenz in der persönlichen und beruflichen Entwicklung wird.

Doch was ist das eigentlich, Kreativität?

Dafür gibt es unzählige Definitionen aus dem Alltag, der Wissenschaft und der Wirtschaft. So können Menschen kreativ und Produkte innovativ sein, kreative Methoden zu Denk- und Arbeitsprozessen anregen. Ebenso ist unser Umfeld oft Auslöser kreativer Ideen, indem es uns inspiriert, frei zu denken und bisher unbekannte Wege gehen lässt. Dabei folgt der kreative Prozess keiner vorbestimmten Richtung, sondern benötigt (lediglich) Mut und Eigenverantwortung, um etwas Neues und Anderes auszuprobieren. Im Einzelnen setzt sich der Kreativitätsprozess aus Inspiration, Intuition, Iteration und Improvisation zusammen.

Um das Ganze zu konkretisieren, lohnt sich ein Blick aus der meta | five Perspektive. Für uns ist jede Beratung individuell, es gibt keine Standards und Schablonen, weder im Vorgehen noch im Ergebnis.

Dabei orientiert sich die Zusammensetzung unserer Projektteams immer an der konkreten Zielsetzung des jeweiligen Projekts. Durch unsere „breite“ Kundenlandschaft sind wir mit den verschiedensten Problemstellungen konfrontiert, die die Entwicklung innovativer und zielführender Maßnahmen, losgelöst von Standardvorgehen, erfordern und erlauben und darüber hinaus anschlussfähig an die jeweilige Unternehmensrealität sind.

Unsere entscheidende Zutat für kreative Lösungen ist das Zusammentreffen unserer unterschiedlichen Erfahrungen und fachlichen Hintergründe, welche uns Sachverhalte aus psychologischen, soziologischen, pädagogischen oder informationstechnologischen Blickwinkel betrachten lassen, immer auf der Grundlage unseres gemeinsamen systemischen Beratungsverständnisses.

Die Lösungen entwickeln wir mithilfe unterschiedlicher Herangehensweisen, welche wir nicht nur für konkrete Kundenanfragen nutzen, sondern auch dann, wenn wir eigene Produkte neu entwickeln. Die Guidelines für unseren meta | five Blog haben wir beispielsweise in einem externen Training mithilfe der „remember the future“- Methode definiert. Darüber hinaus ermöglicht uns die Design Thinking Methode uns aktiv mit den Kundenbedürfnissen auseinander zu setzen und erste Ideen für neue Produkte zu generieren, welche wir in agilen Arbeitsgruppen weiterentwickeln. So schaffen wir uns bewusst Freiraum, um Dinge neu zu denken. Diese Art des Denkens, das divergente Denken als Gegenstück zum konvergenten Denken, ermöglicht es uns, in einer offenen, experimentierfreudigen und spielerischen Auseinandersetzung frei und losgelöst von jeglichen Einschränkungen mit einer komplexen Problemstellung zu beschäftigen und diese erst anschließend auf deren Nutzbarkeit hin zu überprüfen.

Ein Kreativmeeting

Was es am Ende noch braucht, ist ein inspirierendes Arbeitsumfeld, welches unserer Kreativität Raum bietet. Genau aus diesem Grund haben wir seit Kurzem einen eigenen Kreativitätsraum, welcher uns durch flexible Sitzkissen und eine beschreibbare Wand, ganz ohne Schreibtisch und Laptops, ermöglicht, gemeinsam neue innovative Lösungen für komplexe Problemstellungen zu entwickeln!




 
 
Stefanie Burggraf
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